10 Führerschein Foto Größen: Alles was du wissen musst

10 Führerschein Foto Größen: Alles was du wissen musst

Du stehst kurz davor, deinen Führerschein zu beantragen und nun brauchst du ein passendes Foto? Die richtige Größe des Führerscheinfotos ist dabei entscheidend, damit dein Antrag nicht abgelehnt wird. In diesem Artikel erfährst du alle wichtigen Details zu den verschiedenen Führerscheinfoto-Größen, die in Deutschland und international gelten, damit du bei der Beantragung deines Führerscheins keine unerwarteten Probleme bekommst.

Ob du deinen Führerschein zum ersten Mal beantragst, ihn erneuern oder umschreiben lassen möchtest – die Anforderungen an das Foto können je nach Land und sogar Bundesland variieren. Mit unserer umfassenden Übersicht der 10 gängigsten Führerscheinfoto-Größen bist du bestens informiert und kannst sicherstellen, dass dein Foto alle behördlichen Vorgaben erfüllt. Keine Sorge, wir erklären dir auch, worauf du zusätzlich achten solltest, damit dein Führerscheinfoto den Anforderungen entspricht.

Die Standardgröße für Führerscheinfotos in Deutschland beträgt 35 x 45 mm.

Dein Führerscheinfoto muss aktuell sein (nicht älter als 6 Monate) und dich biometrisch korrekt darstellen.

In der EU sind die Anforderungen weitgehend harmonisiert, aber internationale Führerscheine können abweichende Größen erfordern.

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Die richtige Führerschein-Foto-Größe: Aktuelle Anforderungen im Überblick

Für den Führerscheinantrag in Deutschland müssen Lichtbilder aktuell eine Größe von 35 x 45 mm im Hochformat aufweisen, wobei die Gesichtshöhe zwischen 32 und 36 mm betragen sollte. Die korrekte Bildgröße ist essenziell, da abweichende Formate zur Ablehnung des Antrags führen können und unnötige Verzögerungen verursachen. Besonders wichtig ist zudem ein neutraler, heller Hintergrund ohne Schatten und eine frontale Ausrichtung des Gesichts, ganz anders als bei kreativen Anime Fotos, die für persönliche Zwecke genutzt werden. Neben der richtigen Größe müssen die Bilder auch aktuell sein und den Antragsteller eindeutig identifizierbar zeigen, was bedeutet: keine Kopfbedeckung, keine Sonnenbrille und ein neutraler Gesichtsausdruck.

Passfoto für den Führerschein: Welche Größe ist vorgeschrieben?

Die Größe des Passfotos für den Führerschein ist in Deutschland eindeutig vorgeschrieben und muss exakt 35 x 45 mm betragen. Innerhalb dieses Formats muss das Gesicht zwischen 32 und 36 mm vom Kinn bis zum Scheitel einnehmen, um den biometrischen Anforderungen zu entsprechen. Für die Erstellung des Fotos ist es wichtig, dass der Kopf gerade ausgerichtet ist und der Blick neutral direkt in die Kamera gerichtet wird, ohne dass Kopfbedeckungen oder Brillen mit getönten Gläsern getragen werden. Das Foto muss zudem aktuell sein und darf zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht älter als sechs Monate sein. Führerscheinfotos müssen außerdem farbig, scharf und kontrastreich auf hochwertigem Papier gedruckt sein, damit sie den behördlichen Anforderungen entsprechen und problemlos eingelesen werden können.

Führerscheinfoto-Größe: 35 x 45 mm (Standardformat für biometrische Fotos)

Gesichtshöhe: 32-36 mm vom Kinn bis zum Scheitel

Aktualität: Nicht älter als 6 Monate bei Antragstellung

Millimetergenau: Standards für die perfekte Führerscheinfoto-Größe

Die Anforderungen an die Führerscheinfoto-Größe sind präzise definiert und lassen keinen Spielraum für Abweichungen. Für den deutschen Führerschein muss das Foto exakt 35 x 45 Millimeter groß sein, wobei der Kopf zwischen 32 und 36 Millimeter vom Kinn bis zum Scheitel einnehmen sollte. Die Einhaltung dieser Maße ist entscheidend, da zu kleine oder zu große Fotos von der Führerscheinstelle abgelehnt werden können – ähnlich streng wie man auch beim perfekten Strandfoto auf Details achten muss. Besonders wichtig ist außerdem die korrekte Positionierung des Gesichts im Bildausschnitt, weshalb viele Fotografen über spezielle Vorlagen verfügen, die eine normgerechte Aufnahme garantieren.

Führerscheinfotos selbst machen: Größenvorschriften und Qualitätsmerkmale

Bei der Anfertigung von Führerscheinfotos müssen Sie unbedingt die strengen Größenvorgaben von 35 x 45 Millimetern einhalten, wobei der Kopf mit einer Höhe zwischen 32 und 36 Millimetern abgebildet sein muss. Die Aufnahme sollte vor einem hellgrauen oder cremefarbenen Hintergrund erfolgen, um einen optimalen Kontrast zu gewährleisten und die biometrische Erkennbarkeit sicherzustellen. Achten Sie zudem auf eine gleichmäßige Ausleuchtung des Gesichts ohne Schatten sowie eine scharfe, unverpixelte Abbildung mit natürlichen Farben und ausreichender Auflösung von mindestens 600 dpi. Selbst angefertigte Führerscheinfotos können erhebliche Kosten sparen, werden jedoch nur akzeptiert, wenn sie allen behördlichen Qualitätskriterien entsprechen und die Person frontal mit neutralem Gesichtsausdruck abbilden.

  • Exakte Größe von 35 x 45 mm mit Kopfhöhe zwischen 32 und 36 mm einhalten
  • Hellgrauer oder cremefarbener Hintergrund für optimalen Kontrast
  • Gleichmäßige Ausleuchtung ohne Schatten und mindestens 600 dpi Auflösung
  • Frontale Aufnahme mit neutralem Gesichtsausdruck und natürlichen Farben

Digitale Führerscheinfotos: Größenvorgaben für elektronische Einreichungen

Bei digitalen Einreichungen von Führerscheinfotos müssen die spezifischen Größenvorgaben der zuständigen Behörden exakt eingehalten werden, um Verzögerungen zu vermeiden. Die elektronischen Bilddateien sollten eine Auflösung von 413 x 531 Pixeln aufweisen und im JPEG- oder PNG-Format mit einer maximalen Dateigröße von 2 MB gespeichert werden. Besonderes Augenmerk sollte auf dem korrekten Bildausschnitt liegen, wobei das Gesicht etwa 70-80% der Bildhöhe einnehmen und die Person direkt in die Kamera blicken sollte. Auch bei digitalen Fotos sind die gleichen Anforderungen an Beleuchtung und Hintergrund zu erfüllen – ein neutraler, heller Hintergrund ohne Schatten ist zwingend erforderlich. Die meisten Fotostudios und Fotoautomaten bieten mittlerweile die Möglichkeit, biometrische Fotos direkt als digitale Datei zu erhalten, die den behördlichen Vorgaben entspricht.

Digitale Führerscheinfotos: 413 x 531 Pixel in JPEG- oder PNG-Format mit maximal 2 MB Dateigröße.

Gesicht sollte 70-80% der Bildhöhe einnehmen, mit neutralem Hintergrund und gleichmäßiger Ausleuchtung.

Viele Fotostudios bieten das direkte Erstellen behördenkonformer digitaler Bilddateien an.

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Internationale Unterschiede bei Führerscheinbild-Größen

Die Anforderungen an die Führerscheinfoto-Größe variieren erheblich zwischen verschiedenen Ländern, wobei europäische Standards oft 35 x 45 mm vorschreiben, während in den USA typischerweise 2 x 2 Zoll (etwa 51 x 51 mm) verlangt werden. In asiatischen Ländern wie Japan gelten wiederum eigene Maßstäbe mit oftmals kleineren Formaten, was bei internationalen Führerscheinanträgen zu Verwirrung führen kann. Um bei der Aufnahme eines Führerscheinfotos im Ausland natürlich zu wirken, sollte man sich daher vorab genau über die lokalen Vorgaben informieren und diese exakt einhalten.

Häufige Fehler bei der Größe von Führerscheinfotos vermeiden

Bei der Anfertigung von Führerscheinfotos passieren immer wieder vermeidbare Fehler bezüglich der Größe, die zur Ablehnung führen können. Viele Antragsteller unterschätzen, dass ein zu klein oder zu groß geschnittenes Foto nicht den offiziellen Vorgaben von 35 x 45 mm entspricht und daher zurückgewiesen wird. Ein weiterer häufiger Fehler ist, dass der Kopf auf dem Foto nicht die vorgeschriebene Höhe von 29 bis 36 mm einnimmt, was ebenfalls zur Ablehnung führen kann. Professionelle Fotografen sind mit diesen Anforderungen vertraut und können sicherstellen, dass Ihr Führerscheinfoto die exakten Größenvorgaben erfüllt.

  • Standardgröße von 35 x 45 mm muss präzise eingehalten werden
  • Die Kopfhöhe sollte zwischen 29 und 36 mm betragen
  • Selbst gemachte Fotos scheitern oft an falschen Proportionen
  • Bei professionellen Fotografen liegt die Erfolgsquote deutlich höher

Professionelle Tipps: Das optimale Foto in Führerscheingröße erstellen lassen

Für ein professionelles Führerscheinfoto ist es ratsam, einen erfahrenen Fotografen aufzusuchen, der mit den exakten Anforderungen der 35 x 45 mm Passfotogröße vertraut ist. Der Fotograf achtet auf die richtige Beleuchtung, einen neutralen Hintergrund und einen angemessenen Gesichtsausdruck, was bei Behörden deutlich seltener zu Ablehnungen führt. Viele Fotostudios bieten heute auch digitale Versionen der Bilder an, die Sie für zukünftige Dokumente verwenden können. Durch die professionelle Erstellung wird sichergestellt, dass alle technischen Vorgaben wie Bildauflösung, Kontrast und die korrekte Positionierung des Gesichts eingehalten werden, sodass Ihr Führerscheinantrag reibungslos bearbeitet werden kann.

Häufige Fragen zu Führerschein Foto Größe

Welche Maße muss ein Führerscheinfoto haben?

Das biometrische Passbild für den EU-Führerschein muss exakt 35 x 45 mm groß sein. Allerdings bezieht sich dieses Maß auf das gesamte Foto, nicht auf die Kopfgröße. Der Kopf selbst sollte auf dem Lichtbild eine Höhe zwischen 32 und 36 mm einnehmen, gemessen vom Kinn bis zum Scheitel. Der Hintergrund des Ausweisfotos muss einheitlich hell sein, vorzugsweise weiß oder hellgrau. Diese Vorgaben entsprechen dem internationalen Standard für Ausweisdokumente und gewährleisten die Kompatibilität mit behördlichen Erkennungssystemen bei der Führerscheinerstellung.

Kann ich selbst Führerscheinfotos erstellen oder muss ich zum Fotografen?

Grundsätzlich können Sie Passbilder für den Führerschein selbst erstellen, wenn Sie die strengen Formatvorgaben einhalten können. Allerdings empfiehlt sich der Gang zum Fotografen, da dieser über professionelle Ausrüstung und Erfahrung mit den behördlichen Anforderungen verfügt. Viele Fotostudios bieten spezielle biometrische Aufnahmen an, die garantiert den Vorschriften entsprechen. Bei Selbsterstellung besteht das Risiko, dass das Lichtbild von der Führerscheinstelle abgelehnt wird, wenn beispielsweise die Beleuchtung, der Hintergrund oder die Kopfposition nicht den Vorgaben entsprechen. Dies würde zusätzlichen Zeitaufwand und Kosten bedeuten, da ein neues Passfoto angefertigt werden müsste.

Wie lange ist ein Führerscheinfoto gültig?

Ein biometrisches Passbild für den Führerscheinantrag sollte nicht älter als sechs Monate sein. Diese zeitliche Beschränkung stellt sicher, dass das Lichtbild Ihr aktuelles Erscheinungsbild wiedergibt und somit den Identifikationszweck erfüllt. Bei deutlichen äußerlichen Veränderungen kann die Behörde auch ein neueres Ausweisfoto verlangen. Nach Ausstellung des Führerscheins bleibt das Bild für die gesamte Gültigkeitsdauer des Dokuments bestehen – bei den neuen EU-Kartenführerscheinen sind das in der Regel 15 Jahre. Bei der Verlängerung oder Neuausstellung müssen Sie dann ein aktuelles Passbild vorlegen. Für internationale Führerscheine oder ausländische Umschreibungen gelten oft ähnliche Fristen.

Welche Anforderungen gibt es an den Gesichtsausdruck auf dem Führerscheinfoto?

Auf dem biometrischen Lichtbild für den Führerschein müssen Sie einen neutralen Gesichtsausdruck zeigen – weder lächelnd noch mit geöffnetem Mund. Der Blick sollte direkt in die Kamera gerichtet sein. Ihre Augen müssen deutlich erkennbar sein, was bedeutet, dass sie vollständig geöffnet und nicht durch Haare, Brillengestell oder Reflexionen verdeckt sein dürfen. Das Gesicht muss vollständig und gleichmäßig ausgeleuchtet sein, ohne störende Schatten. Bei der Passbildaufnahme sollte der Kopf gerade gehalten werden, nicht geneigt oder gedreht. Diese strengen Vorgaben dienen der biometrischen Erkennbarkeit und Identifikation, weshalb die Fahrerlaubnisbehörden Fotos, die diesen Kriterien nicht entsprechen, zurückweisen können.

Darf ich auf dem Führerscheinfoto eine Brille oder Kopfbedeckung tragen?

Eine Alltagsbrille dürfen Sie auf dem Führerscheinfoto tragen, sofern Ihre Augen deutlich erkennbar bleiben und keine störenden Reflexionen oder Schatten entstehen. Getönte Brillengläser oder Sonnenbrillen sind jedoch nicht gestattet. Bei Kopfbedeckungen gilt grundsätzlich, dass diese für das Lichtbild abgenommen werden müssen. Ausnahmen werden nur aus religiösen Gründen gewährt, wobei auch dann das Gesicht von der Kinnspitze bis zur Stirn vollständig sichtbar sein muss. Die Kopfbedeckung darf keine Schatten im Gesicht verursachen. Diese Regelungen für das Ausweisfoto sollen die eindeutige Identifizierbarkeit gewährleisten und entsprechen den internationalen Standards für biometrische Passbilder bei amtlichen Dokumenten.

Was kostet ein Führerscheinfoto und wo kann ich es machen lassen?

Die Kosten für ein biometrisches Passbild für den Führerschein variieren je nach Anbieter zwischen 6 und 15 Euro für einen Satz mit mehreren Abzügen. Klassische Anlaufstellen sind Fotostudios und Fotografen, die qualitativ hochwertige Lichtbilder garantieren. Günstiger sind oft Fotoautomaten, die in Bahnhöfen, Einkaufszentren oder Behörden zu finden sind und mittlerweile meist digitale biometrische Passbilder nach aktuellen Vorgaben erstellen. Auch viele Drogerien und Einzelhandelsgeschäfte bieten Passbildservices an. Eine moderne Alternative sind Smartphone-Apps, mit denen Sie Ausweisfotos selbst erstellen können – hier sollten Sie jedoch sicherstellen, dass die Bilder den behördlichen Anforderungen für die Fahrerlaubnis entsprechen, um Ablehnungen zu vermeiden.

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