10 Bewerbung Foto Tipps für deinen Traumjob

10 Bewerbung Foto Tipps für deinen Traumjob

Du möchtest endlich deinen Traumjob ergattern, aber hast Bedenken, ob dein Bewerbungsfoto den richtigen Eindruck hinterlässt? Ein professionelles Foto kann tatsächlich den entscheidenden Unterschied machen – schließlich ist es das erste, was Personalverantwortliche von dir sehen. Mit den richtigen Tricks kannst du sicherstellen, dass dein Foto nicht nur authentisch wirkt, sondern auch genau die Eigenschaften transportiert, die dich zum perfekten Kandidaten machen.

In den folgenden 10 Tipps zeigen wir dir, worauf es bei einem überzeugenden Bewerbungsfoto wirklich ankommt. Von der Wahl des passenden Outfits über die richtige Körperhaltung bis hin zur professionellen Nachbearbeitung – mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung wirst du ein Foto erstellen, das positive Aufmerksamkeit erregt und deine Chancen auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch deutlich erhöht. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass dein Bewerbungsfoto genauso überzeugend ist wie deine Qualifikationen!

Wichtig zu wissen: Laut Studien entscheiden Personalverantwortliche innerhalb der ersten 7 Sekunden, ob sie einen Kandidaten näher kennenlernen möchten – dein Foto spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Ein professionelles Bewerbungsfoto kostet zwischen 50 und 150 Euro beim Fotografen, kann aber deine Einladungsrate zu Vorstellungsgesprächen um bis zu 40% steigern.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind Bewerbungsfotos üblich und erwünscht, während sie in anderen Ländern wie den USA oder Großbritannien aufgrund von Anti-Diskriminierungsgesetzen unüblich sind.

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Perfekte Bewerbungsfotos: Warum ein professionelles Foto den Unterschied macht

Ein professionelles Bewerbungsfoto ist oft der erste visuelle Eindruck, den ein potenzieller Arbeitgeber von Ihnen erhält, und kann maßgeblich über Ihre Chancen im Bewerbungsprozess entscheiden. Während selbst gemachte Schnappschüsse häufig unprofessionell wirken, strahlt ein vom Fotografen aufgenommenes Bild Seriosität und Wertschätzung für den Bewerbungsprozess aus – ähnlich wie bei der sorgfältigen Planung von besonderen Anlässen mit durchdachten Foto-Arrangements. Die Investition in ein hochwertiges Bewerbungsfoto zahlt sich aus, denn es transportiert subtil wichtige Botschaften wie Professionalität, Aufmerksamkeit zum Detail und die Bereitschaft, in die eigene Karriere zu investieren. Ein Profi-Fotograf versteht es zudem, Ihre besten Eigenschaften hervorzuheben und gleichzeitig die formalen Anforderungen an ein gelungenes Bewerbungsfoto perfekt umzusetzen.

Die richtige Kleidung für Ihr Bewerbungsfoto auswählen

Bei der Auswahl der richtigen Kleidung für Ihr Bewerbungsfoto sollten Sie sich an der Branche orientieren, in der Sie sich bewerben. Für konservative Branchen wie Banken oder Versicherungen empfiehlt sich ein klassischer Business-Look mit Anzug bzw. Kostüm in dezenten Farben wie Dunkelblau oder Anthrazit. Achten Sie dabei auf saubere, knitterfreie Kleidung und vermeiden Sie auffällige Muster oder grelle Farben, die von Ihrem Gesicht ablenken könnten. Accessoires sollten sparsam eingesetzt werden, wobei eine dezente Kette oder Krawatte das Outfit durchaus aufwerten kann. Letztendlich gilt: Die Kleidung sollte Ihre Professionalität unterstreichen, zu Ihrer Persönlichkeit passen und Ihnen ein selbstsicheres Auftreten ermöglichen.

Die Kleidung sollte zur angestrebten Branche passen – Business-Look für konservative Bereiche, etwas lockerer für kreative Branchen.

Dezente Farben wie Dunkelblau, Schwarz oder Anthrazit vermitteln Seriosität und lenken nicht vom Gesicht ab.

Auf saubere, knitterfreie Kleidung und zurückhaltende Accessoires achten.

Bewerbungsfoto selbst machen oder zum Profi gehen?

Beim Bewerbungsfoto stehen Sie vor der Entscheidung, ob Sie es selbst aufnehmen oder einen professionellen Fotografen beauftragen sollten. Zwar können Sie mit einem modernen Smartphone und gutem Licht durchaus ansprechende Aufnahmen machen, jedoch fehlt oft das geschulte Auge für die perfekte Perspektive und Ausleuchtung. Ein Profi hingegen sorgt nicht nur für eine technisch einwandfreie Qualität, sondern gibt auch wertvolle Tipps zur Pose und zum Ausdruck, sodass Ihre Persönlichkeit optimal zur Geltung kommt – ähnlich wie persönliche Erinnerungen in einem Medaillon mit Foto besonders wertvoll erscheinen. Die Investition von 30-50 Euro beim Fotografen kann sich durchaus lohnen, da ein professionelles Bewerbungsfoto Ihre Chancen im Bewerbungsprozess signifikant verbessern kann.

Typische Fehler bei Bewerbungsfotos vermeiden

Bei der Wahl des Bewerbungsfotos unterlaufen Bewerbern häufig vermeidbare Fehler, die einen negativen ersten Eindruck hinterlassen können. Zu den klassischen Fehlern zählen unpassende Kleidung, die nicht zur angestrebten Position passt, sowie ein zu aufdringliches Lächeln oder ein zu ernster Gesichtsausdruck, der nicht authentisch wirkt. Ebenfalls problematisch sind technische Mängel wie schlechte Belichtung, unscharfe Aufnahmen oder störende Hintergründe, die von Ihrer Person ablenken. Vermeiden Sie zudem unbedingt Urlaubsfotos, Selfies oder Schnappschüsse aus privaten Zusammenhängen, da diese Ihre Professionalität in Frage stellen und Ihre Bewerbungschancen deutlich verringern können.

  • Unpassende Kleidung und nicht authentische Mimik beeinträchtigen den professionellen Eindruck.
  • Technische Mängel wie schlechte Belichtung oder unscharfe Aufnahmen wirken unprofessionell.
  • Störende Hintergründe lenken vom eigentlichen Motiv – Ihnen als Bewerber – ab.
  • Urlaubsfotos, Selfies und private Schnappschüsse sind für Bewerbungen ungeeignet.

Digitale Optimierung von Bewerbungsfotos – Dos and Don’ts

Die digitale Nachbearbeitung eines Bewerbungsfotos kann die Qualität entscheidend verbessern, sollte jedoch mit Bedacht eingesetzt werden. Leichte Korrekturen wie die Anpassung von Helligkeit, Kontrast oder die Entfernung kleiner Hautunreinheiten sind durchaus akzeptabel und können einen professionellen Eindruck verstärken. Übertriebene Bearbeitungen wie starke Glättungsfilter, unrealistische Farbeffekte oder strukturelle Gesichtsveränderungen sollten hingegen unbedingt vermieden werden, da sie unnatürlich wirken und Ihre Glaubwürdigkeit gefährden können. Bei der digitalen Optimierung gilt grundsätzlich: Das Foto sollte Sie immer noch authentisch darstellen und keine komplett andere Version von Ihnen kreieren. Entscheiden Sie sich im Zweifelsfall für die dezentere Variante der Bearbeitung, denn Personalverantwortliche schätzen ein natürliches, aber gepflegtes Erscheinungsbild mehr als ein offensichtlich überbearbeitetes Foto.

Erlaubt: Leichte Anpassungen von Helligkeit, Kontrast und Farbton sowie das Entfernen kleiner Makel

Verboten: Starke Filter, strukturelle Gesichtsveränderungen oder unrealistische Bearbeitungen

Faustregel: Die digitale Optimierung sollte Ihr natürliches Erscheinungsbild verbessern, nicht komplett verändern

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In welchen Ländern ist ein Bewerbungsfoto noch üblich?

In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das Bewerbungsfoto nach wie vor ein etablierter Bestandteil von Lebensläufen, obwohl es gesetzlich nicht vorgeschrieben ist. In den meisten angelsächsischen Ländern wie den USA, Großbritannien oder Australien wird hingegen auf Bewerbungsfotos verzichtet, da sie als mögliche Quelle für Diskriminierung angesehen werden. In asiatischen Ländern wie Japan und Südkorea legen Arbeitgeber hingegen großen Wert auf professionelle Bewerbungsbilder, die – ähnlich wie bei Foto Lampen, die individuelle Persönlichkeit ins rechte Licht rücken – die Professionalität und das Erscheinungsbild der Bewerber unterstreichen.

Bewerbungsfoto-Anforderungen für verschiedene Branchen

Die Anforderungen an Bewerbungsfotos variieren je nach Branche erheblich und sollten daher individuell angepasst werden. In kreativen Berufen wie Design oder Werbung darf das Foto durchaus ausdrucksstärker und weniger konventionell sein, während im Bankwesen oder in der Rechtsbranche ein klassisch-konservatives Erscheinungsbild erwartet wird. Für handwerkliche oder technische Berufe steht ein natürliches, authentisches Foto im Vordergrund, bei dem übertriebene Inszenierung fehl am Platz wäre. Der grundlegende Anspruch an Professionalität und Qualität des Bewerbungsfotos bleibt jedoch branchenübergreifend bestehen und sollte niemals vernachlässigt werden.

  • Kreative Branchen erlauben ausdrucksstärkere Bewerbungsfotos mit individueller Note.
  • Konservative Branchen wie Banken und Rechtsberufe erwarten klassisch-formelle Fotos.
  • In technischen und handwerklichen Berufen sind authentische, natürliche Fotos angemessen.
  • Professionelle Qualität ist branchenübergreifend ein Muss für jedes Bewerbungsfoto.

Rechtliche Aspekte: Wann darf ein Bewerbungsfoto verlangt werden?

Laut dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) dürfen Arbeitgeber in Deutschland grundsätzlich kein Bewerbungsfoto mehr verlangen, um Diskriminierung vorzubeugen. In bestimmten Branchen, bei denen das äußere Erscheinungsbild eine wesentliche berufliche Anforderung darstellt, wie etwa bei Models, Schauspielern oder im Verkauf mit starkem Kundenkontakt, kann ein Foto jedoch rechtmäßig gefordert werden. Im europäischen Ausland sind die Regelungen teilweise strenger, beispielsweise verzichten Unternehmen in Großbritannien und Skandinavien meist vollständig auf Bewerbungsfotos, um Diskriminierung zu vermeiden. Trotz der rechtlichen Einschränkungen fügen viele Bewerber in Deutschland weiterhin freiwillig ein Foto bei, da es in der Bewerbungspraxis nach wie vor üblich ist und von manchen Personalern sogar erwartet wird.

Häufige Fragen zu Bewerbung Foto

Ist ein Bewerbungsfoto in Deutschland noch Pflicht?

Nein, ein Bewerbungsfoto ist in Deutschland gesetzlich nicht mehr verpflichtend. Seit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) dürfen Arbeitgeber die Bewerbung nicht aufgrund fehlender Porträtaufnahmen ablehnen. Dennoch ist das Lichtbild in vielen Branchen nach wie vor üblich und kann einen positiven ersten Eindruck vermitteln. Besonders in kundenorientierten Berufsfeldern, im Vertrieb oder in der Kreativbranche werden Bewerbungsbilder häufig erwartet. Die Entscheidung für oder gegen ein Portraitfoto bleibt letztlich dem Bewerber überlassen und sollte auch von der jeweiligen Branche abhängig gemacht werden.

Welche Anforderungen sollte ein professionelles Bewerbungsfoto erfüllen?

Ein professionelles Bewerbungsbild sollte aktuelle Aufnahmen in hoher Qualität zeigen, idealerweise vom Fotografen erstellt. Der Bildausschnitt umfasst Kopf und Schulterbereich im Hochformat mit neutralem, einfarbigem Hintergrund. Die Beleuchtung sollte gleichmäßig sein, ohne harte Schatten. Kleidung und Styling richten sich nach der Branche – für konservative Bereiche empfiehlt sich Business-Kleidung, bei kreativen Berufen sind modernere Outfits angemessen. Der Gesichtsausdruck sollte freundlich, aber nicht übertrieben wirken, mit direktem Blick in die Kamera. Auf starke Filter, auffällige Accessoires und private Urlaubsfotos sollte verzichtet werden. Das Porträtfoto wird üblicherweise im Format 45×60 mm verwendet und sollte nicht älter als ein Jahr sein.

Was kostet ein professionelles Bewerbungsfoto beim Fotografen?

Die Kosten für professionelle Bewerbungsbilder variieren je nach Fotostudio, Standort und Leistungsumfang erheblich. Im Durchschnitt bewegen sich die Preise zwischen 15 und 150 Euro. Einfache Porträtaufnahmen gibt es bereits ab 15-30 Euro, meist für eine begrenzte Anzahl digitaler Dateien. Umfangreichere Fotosessions mit verschiedenen Outfits, mehreren Hintergründen und umfassender digitaler Nachbearbeitung können 50-150 Euro kosten. In Großstädten sind die Preise tendenziell höher als in ländlichen Regionen. Viele Fotografen bieten spezielle Bewerbungsfoto-Pakete an, die mehrere digitale Bildvarianten und teilweise auch ausgedruckte Exemplare enthalten. Die Investition in professionelle Aufnahmen kann sich lohnen, da qualitativ hochwertige Bewerberfotos einen positiven ersten Eindruck vermitteln.

Wie sollte man sich für ein Bewerbungsfoto kleiden?

Die passende Kleidung für ein Bewerbungsbild richtet sich primär nach der Branche und Position. In konservativen Bereichen wie Banken, Versicherungen oder Rechtsanwaltskanzleien empfiehlt sich klassische Business-Kleidung – für Männer Anzug mit Hemd und dezenter Krawatte, für Frauen Kostüm, Hosenanzug oder Bluse mit Blazer. In kreativen oder modernen Branchen ist ein stylisher Business-Casual-Look angemessen. Die Farben sollten zurückhaltend sein, wobei dunkle Töne wie Dunkelblau, Anthrazit oder Schwarz häufig gewählt werden. Wichtig ist, dass die Garderobe zum angestrebten Job passt und einen gepflegten Eindruck macht. Verzichten Sie auf auffälligen Schmuck, tiefe Ausschnitte oder grelle Muster. Die Kleidung auf dem Portraitfoto sollte Seriosität und Kompetenz ausstrahlen, ohne von Ihrem Gesicht abzulenken.

Kann ich mein Bewerbungsfoto selbst machen oder mit dem Smartphone aufnehmen?

Grundsätzlich ist es möglich, Bewerbungsbilder selbst zu erstellen, jedoch erfordern ansprechende Resultate entsprechendes Equipment und Know-how. Moderne Smartphones verfügen zwar über leistungsfähige Kameras, dennoch fehlen oft wichtige Elemente wie professionelle Beleuchtung, passender Hintergrund und die richtige Perspektive. Selbstaufnahmen wirken häufig amateurhaft und können den ersten Eindruck negativ beeinflussen. Wenn Sie dennoch auf eigene Porträtfotos setzen, achten Sie auf neutralen Hintergrund, gleichmäßige Ausleuchtung und eine Aufnahme auf Augenhöhe – niemals als Selfie. Für wichtige Bewerbungen bleibt die Beauftragung eines Fotografen die bessere Wahl. Er sorgt für optimale Lichtverhältnisse, einen vorteilhaften Bildausschnitt und kann das Bewerbungsfoto professionell nachbearbeiten.

Wo platziert man das Bewerbungsfoto im Lebenslauf?

Das Bewerbungsbild wird in der Regel rechts oben im Lebenslauf platziert, entweder direkt unter den Kontaktdaten oder leicht versetzt neben diesen. Diese Position hat sich als Standard etabliert und ermöglicht eine harmonische Gestaltung des Dokumentes. Die Größe des Porträtfotos sollte etwa 4,5 x 6 cm betragen, wobei das Bild im Querformat etwas kleiner ausfallen kann. Bei modernen Lebenslauf-Designs gibt es auch alternative Platzierungsmöglichkeiten, beispielsweise in einer Seitenspalte oder in einem speziell dafür vorgesehenen Bereich. Wichtig ist, dass das Lichtbild professionell eingebunden wird und nicht den Gesamteindruck stört. In digitalen Bewerbungen sollte die Auflösung angemessen sein, ohne die Dateigröße unnötig zu erhöhen. Die Einbindung erfolgt am besten direkt in der Bewerbungsdatei statt als separate Anlage.

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